Bei diesem Song 5 Teile ausmisten!

Ich habe gerade auf Radio SAW ein Telefoninterview mit der Sängerin von Silbermond gehört:
es gibt einen Fan, der sobald er das Lied „Leichtes Gepäck“ hört, sich sofort daran macht, 5 Teile auszusortieren

Ich finde das eine grandiose Idee, die man sofort umsetzen sollte!!!

Also: sobald Ihr das Lied hört, 5 Teile aussortieren – ihr dürft da Lied aber auch gern in Dauerschleife hören

 

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Die 1-Minute-Aufräum-Regel

Aufräumen und Entrümpeln ist das eine, Vermeidung von Unordnung das Andere.

Und dafür gibt es die Die 1-Minute-Aufräum-Regel – alles was in einer Minute sofort erledigt werden kann, wird nicht aufgeschoben:

  • Jacken sofort in die Garderobe und nicht über einen Stuhl hängen, wo sie später weggeräumt werden müssen.
  • Schuhe sofort ins das Schuhregal/Schuhschrank und nicht da liegen lassen, wo man sie gerade ausgezogen hat.
  • Geschirr sofort in die Spülmaschine und nicht im Waschbecken zwischenlagern
  • Bügelwäsche sofort an den richtigen Platz und nicht erst auf’s Bett – das gilt auch für frisch gewaschene Wäsche.
  • Altpapier nicht irgendwo stapeln, sondern in gleich in die Altpapiertonne (oder wenn nicht vorhanden, an den Sammelplatz dafür und regelmäßig entsorgen!)

Die Liste läßt sich beliebig fortsetzen. Mit der Zeit werden diese Kleinigkeiten in Fleisch und Blut übergehen und uns damit weniger Arbeit machen

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Alles braucht seinen eigenen Platz

Das größte Problem von vielen Menschen beim Aufräumen: sie wissen nicht, wohin mit dem entsprechenden Teil. Also bleibt es entweder dort liegen, wo es eben gerade liegt oder es wird irgendwo mit hineingestopft (und dann nicht wiedergefunden…).

Wichtig ist also, sich darüber Gedanken zu machen, wo das Teil, das ich gerade in der Hand habe und wegräumen möchte, am besten untergebracht werden könnte.
Wenn es dafür noch keinen Platz gibt, muß ich einen Platz dafür schaffen. Das geht natürlich damit einher, daß ich ggf. einen Schrank/eine Schublade ausräumen und entrümpeln muß.

Das mag auf den ersten Blick gleich doppelt so viel Arbeit sein, hilft uns langfristig aber dauerhaft Ordnung zu schaffen und auch Kramecken aufzulösen und in Zukunft zu vermeiden.

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Modeschmuck – Schönheit mit Verfallsdatum

Modeschmuck ist etwas Feines, mach schön und kostet nicht viel

Der Haken: irgendwann ist dieser Schmuck eben einfach nicht mehr schön. Der Prozeß ist schleichend, man selbst merkt es manchmal nicht – oder will es nicht merken, weil es eben ein Lieblingsstück ist.

Also auch hier gilt: regelmäßig aussortieren. Vielleicht ist es eine Motivation, sich nach erfolgreichem Ausmisten etwas neues zu gönnen?

Bei der Entscheidung, was bleiben darf und was weg soll, sind folgende Fragen ganz hilfreich:

  1. Wann habe ich dieses Schmuckstück das letzte Mal getragen?
  2. Wann werde ich es voraussichtlich wieder tragen?
  3. Ist es noch schön oder eher schon abgetragen?
  4. Gefällt es mir überhaupt noch?

Die Schmuckstücke, die wegen Nichtgefallens aus dem Schrank verbannt werden aber noch tragbar sind, kann man verschenken, caritativen Flohmärkten spenden oder auf Tauschbörsen anbieten (swapy, Tauschgnom).

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Kein Weg umsonst

Das war der Leitspruch meines Vaters, der mir immer irgendwas in die Hand drückte, wenn ich irgendwohin ging.

Das halte ich heute noch genauso. Gehe ich z.B. in die Küche, schaue ich, ob irgendwo noch Geschirr steht, das ich mitnehmen könnte.

Ich habe mir dafür auch Plätze gewählt, um Dinge kurzfristig dort abzulegen, um sie beim nächsten „Gang“ mitzunehmen.

Dinge, die ich am nächsten Tag mit zur Arbeit nehmen will, lege ich z.B. aufs Treppengeländer. Da stechen sie mir am morgen direkt ins Auge und ich vergesse sie nicht.

Sucht Euch bei Euch auch solche Plätze, die an Euren Laufstrecken liegen, um Dinge schnell und effektiv zu transportieren. Wichtig ist aber, daß das was dort liegt nicht ewig dort liegt, sondern max. einen Tag.

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CDs – unbedingt original oder reicht digital?

Ich war immer sehr stolz auf meine stattliche CD-Sammlung – bis zu dem Tag, an dem ich umgezogen bin.

Irgendwie passten die CDs nirgendwo so wirklich hin und so landeten sie leidlich sortiert im Gästezimmer und wurden wenig bis gar nicht mehr beachtet.

Nach Jahren (!!!) ist mir bewußt geworden, daß ich viele der CDs überhaupt nicht mehr angehört habe und eigentlich auch gar nicht mehr wußte, was ich so alles habe. Idealer Zeitpunkt, um alles im Müll zu versenken – ich hätte wohl nur wenig wirklich vermißt.

Ich habe aber zu einer Alternative gegriffen: ich habe die CDs digitalisiert. Waren lustige Abende, alle Titel kurz angespielt und entschieden, was ich behalten möchte – so hatten wir 80er Partys, 90er Sessions, Oldie Abende…

Mein virtuelles Musikregal wurde dabei immer voller und meine Schränke dafür immer leerer

Einen Teil der CDs habe ich auf Tauschbörsen vertauscht (Swapy, Tauschgnom), einen Teil verschenkt und einiges auch wirklich nur weggeschmissen.

Ich habe immer noch eine schöne Sammlung an CDs, aber zumindest alle Sampler – die man meist eh nicht mehr am Stück hört – sind weg und die besten Lieder dafür auf meinem Laptop und bereit bei der nächsten Party zum Einsatz zu kommen

 

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Medikamentenschrank ausmisten

Mindestens einmal im Jahr sollte man den Medikamentenschrank entrümpeln.

Über das Jahr sammelt sich dort jede Menge an – einiges braucht man sicherlich noch mal, anderes ganz sicher nicht.

Beim Aussortieren natürlich alles aussortieren, was abgelaufen ist, aber auch die Medikamente, bei denen man auch gar nicht mehr weiß, wofür/wogegen man sie eigentlich einmal bekommen hat.

Aber wohin dann damit?

Tabletten etc.
können inzwischen im Hausmüll entsorgt werden. Laut dem Bundesministerium für Gesundheit wird der Hausmüll verbrannt oder mechanisch-biologisch vorbehandelt und anschließend in Deponien gelagert und ist damit keine Gefährdung mehr für Umwelt und Grundwasser.
Wem das trotzdem zu unsicher ist kann die abgelaufenen bzw. nicht mehr gebrauchten Medikamente auch zur Apotheke bringen, diese sind aber nicht mehr zur Annahme verpflichtet.
Tabletten etc. niemals im Klo oder Waschbecken herunterspülen! Manche Wirkstoffe können von den Kläranlagen nicht komplett abgebaut werden und landen dann in Flüssen oder Seen oder im Zweifelsfall direkt im Trinkwasser.

Spritzen und Kanülen
Wer sich regelmäßig Medikamente spritzen muß, sollte sich aus der Apotheke einen entsprechenden Auffangbehälter besorgen. Das dient der eigenen Sicherheit und natürlich auch der Sicherheit aller Menschen und Tiere, die noch mit Euch im Haus wohnen.
Bitte Spritzen und Kanülen niemals ungeschützt einfach im Hausmüll entsorgen!
Der Auffangbehälter kann wenn er voll ist oder nicht mehr gebraucht wird verschlossen werden und dann auch normal im Hausmüll oder bei der Apotheke entsorgt werden.

Verbandsmaterial
kann normal im Hausmüll entsorgt werden. Lediglich frisch benutze Materialien, die mit Blut o.ä. verschmutzt sind, sollten separat entsorgt werden, dazu entweder den Arzt oder Apotheker befragen.
Neue Verbandsmaterialien sind nicht teuer, also altes etwas genauer in Augenschein nehmen, ob es noch elastisch oder steril eingepackt ist und im Zweifelsfall durch Neues ersetzen.

 

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Gläser und Tassen

Im Laufe der Zeit sammelt sich jede Menge Geschirr an, unter anderem auch Gläser und Tassen – gerade weil man diese auch gern mal als Geschenk erhält (oder als Give-Away von irgendwelchen Firmen).

Manche Gläser-Sets sind auch irgendwann unvollständig, weil Glas leider auch die unschöne Eigenschaft hat, gern mal kaputt zu gehen  oder auch einfach durch zuviele Wäschen in der Spülmaschine milchig wird.

Meist wandern diese Tassen und Gläser ganz nach hinten in den Schrank und führen dort ein ungeliebtes Dasein, weil sie eigentlich auch nie wieder in Gebrauch kommen, es sind ja schließlich noch genug andere – schönere – Gläser und Tassen da.

Es wird also Zeit, diese Schränke einmal auszuräumen und nur die Gläser und Tassen wieder hineinzustellen, die man auch wirklich weiter benutzen möchte.

Aber was tun mit den überflüssigen Teilen? Glas ins Altglas und die Tassen evt. mit auf die Arbeit nehmen (obwohl da die Schränke erst Recht voll sind, weil schon genug andere auf diese Idee gekommen sind Totlachen) oder eben einfach wegschmeißen.

Danach die luftigen Schränke genießen

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Musikkassetten…

… haben definitiv etwas Nostalgisches!

Ich denke dabei gern an meine Jugend zurück, als man samstags abends vor dem Kassettenrecorder ausharrte, um die neuesten Lieder aus den Charts aufzunehmen… (in der Hoffnung, daß der Moderator kurz vorm Ende nicht reinsabbelt Totlachen)

Und genauso einen nostalgischen Moment hatte ich Anfang Dezember, als ich eine Schublade öffnete, die ich nur 1x im Jahr öffne: die mit der Weihnachtsdeko. Und genau da lag noch ein kleiner Stapel Musikkassetten.

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Eigentlich hatte ich mich schon vor längerer Zeit von meinen ganzen Musikkassetten getrennt, aber diese hatten sich gut versteckt!

Jeder hat sie, die Schubladen, die man nur sehr selten öffnet und gerade dort sammeln sich oft Dinge, die man ganz sicher nicht mehr braucht. Man hat sie ja vorher auch nie vermisst

Ich habe auch seit Jahren keinen Kassettenrecorder mehr, von daher macht es auch keinen Sinn sie weiter aufzuheben, die Qualität wird nach all den Jahren auch nicht mehr wirklich gut sein…

Also: Nostalgie hin oder her – weg mit dem Kram, er nimmt nur unnötig Platz weg! Bilder von Musikkassetten gibt’s genug im Netz, wenn man mal wieder in Erinnerungen schwelgen möchte!

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Schreibtisch: Stifte aussortieren

Ihr nehmt einen Stift aus Eurer Stiftebox, Stift schreibt nicht – und jetzt? Steckt Ihr ihn zurück und nehmt einfach den nächsten?

So machen es jedenfalls die Meisten, also Zeit das mal zu ändern!

Nehmt alle Stifte auf Eurem Schreibtisch und/oder aus den Schubladen und probiert sie aus. Alle die nicht mehr ordentlich schreiben sortiert Ihr gleich aus und ab in den Müll damit!
Auch Stifte, die Ihr ewig nicht benutzt habt, können gleich mit weg.

In Zukunft sollte dann nämlich auch jeder Stift den Ihr spontan greift auch schreiben – und wenn nicht, gleich weg damit und nicht – wie bisher – wieder zurück stecken!

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