[30 Tage Challenge] Tag 4 – Küchenhelfer

Einerseits finde ich es ja super, dass es inzwischen so viele Helfer für die Küche gibt, die das Leben erleichtern – aber so manche Erfindung nimmt mehr Platz weg, als dass sie hilfreich ist und der Knoblauchschäler gehört definitiv dazu!

Bis heute wusste ich allerdings gar nicht, dass wir so ein Teil überhaupt besitzen – das muss daher wohl meinem Schatzi gehören, der es bis jetzt aber auch nicht wirklich vermisst hat

Es sieht auch völlig unbenutzt aus, also war es wohl vorher bei ihm auch nie in Gebrauch… also weg damit!

Ich gestehe, dass ich bei dem Anblick gedacht habe: cool, damit geht das Abschälen bestimmt super!
Nur: habe ich es vorher zum Schälen von Knoblauch gebraucht? Nein.
Esse ich so oft frischen Knoblauch, dass es auch wirklich in Gebrauch käme? Nein.
Würde es mir also wirklich fehlen? Nein.

Bisher habe ich den Knoblauch per Hand geschält und das ging auch und wird auch weiterhin ohne Hilfsmittel gehen!
(Zumal ich garantiert beim nächsten Knoblauch schälen gar nicht daran denken würde, dass wird dafür ein Hilfsmittel haben…)

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[30 Tage Challenge] Tag 3 – Kleine Helfer

Was man nicht alles so wiederfindet… Nein, heute soll nicht die Deko dran glauben, die habe ich erst vor ein paar Tagen beim Dänischen Bettenlager erstanden

Dieses kleine rote Ding, wie immer man das nennen mag, liegt schon seit Ewigkeiten in meinem Katzenfutterschrank herum und ist dabei schon ganz nach hinten gerutscht – eben weil ich es nicht brauche.

Ich kenne dieses kleine Utensil aus meiner Kinderzeit, da war das noch ganz modern für die Zahnpastatuben. Ganz hightechmäßig gab es das dann später auch in einem Porzellanständer, Himmel ist das lange her! Umso erstaunter bin ich jetzt, dass es das tatsächlich heute noch gibt!

Bei mir landete es als Beilage bei einer Leckerlitube und wurde nie benutzt. Wer Katzen hat weiß, dass gar keine wirkliche Zeit bleibt um die Tube sauber aufzurollen, wenn man die Katzen damit beglückt

Nimmt zwar eigentlich keinen Platz weg, aber kommt weg weil absolut unnötig!

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[30 Tage Challenge] Tag 2 – Knöpfe

Prinzipiell ist es ja sehr hilfreich, wenn bei Kleidungsstücken Ersatzknöpfe mit dabei sind, meist braucht man sie glücklicherweise auch gar nicht – oder man findet sie nicht, wenn man sie dann mal braucht

Was passiert also langfristig mit all diesen Knöpfen? Richtig, sie liegen irgendwo herum. Ich habe eine beachtliche Sammlung von kleinen Tütchen mit eben diesen Knöpfen, Pailletten etc. darin – aber nur noch einen Bruchteil der dazugehörigen Klamotten …

Als kleines Kind war eins meiner liebsten Spielzeuge die Knopfdose meiner Großmutter – nur heute lockt man wohl damit kein Kind mehr hinterm Ofen Computer vor, also weg damit!

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[30 Tage Challenge] Tag 1 – Kabel

Da ich dieses Wochenende sowieso am aufräumen, dekorieren und entmüllen bin, war es heute nicht sonderlich schwer mich zu entscheiden, was in den Müll kommt 

Spannend wird es wahrscheinlich erst nach einer Woche – wir werden sehen!

Heute habe ich Kabel weggeschmissen, die ich in einer Schublade gefunden habe. Ich weiß, dass wir im Arbeitszimmer noch eine ganze Schublade mit Kabeln haben, die wird demnächst dann auch dran glauben. Denn den Großteil braucht man wirklich nicht mehr – wie man an diesen Kabeln sehen kann.

Die Technik hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt und verändert, dass selbst nigelnagelneue Kabel wie hier, einfach keinen Zweck mehr erfüllen.

Und außerdem bekommt man ja meist mit jedem neuen elektrischen Gerät die passenden Kabel mitgeliefert, noch ein Grund mehr, sie nicht weiter zu horten.

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[Tagesaufgabe] 30 Tage Challenge

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht – aber die Sonne hat mich echt angefixt. Nach den ganzen dunklen Wochen habe ich wieder richtig Lust und Energie aufzuräumen, zu dekorieren und mich auch wieder intensiver dem Entrümpeln zu widmen

Nachdem ich heute schon neue Deko und auch Blumen besorgt habe, habe ich meinen freien Tag für den Start in den Frühjahrsputz genutzt. Tja, und dabei sind wieder Ecken und Schubladen in meinen Fokus gerückt… ihr wisst schon

Und deswegen startet morgen meine 30 Tage Challenge: jeden Tag ein Teil wegschmeißen! Jetzt könnte man unken, dass ich damit erst morgen anfange, aber da ich heute schon so viel weggeworfen habe, ist der Beginn morgen definitiv legitim!

 

Und? Seid Ihr dabei?  

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Finger weg von fremden Eigentum

Ich weiß selbst, wie verlockend es ist, auch Dinge wegzuräumen oder zu entsorgen, die nicht mir gehören, weil ich sie hässlich oder unnütz finde oder weil sie eben im Weg herum stehen und/oder Platz weg nehmen.

Aber wenn man sich das ganze mal umgekehrt vorstellt: wie würde ich es selbst finden, wenn mein Partner plötzlich Dinge von mir wegwerfen würde? Auch nicht wirklich toll, oder?

Wir können für unser Eigentum entscheiden, wie wichtig es uns ist – wobei die Kriterien dafür eben sehr subjektiv sind. Oft steht der ideele Wert über dem materiellem.

Was aber tun, wenn etwas stört oder etwas weg soll, was eben jemand anderem gehört?

  1. Der einfachste und schnellste Weg ist nachfragen, ob der betreffende Gegenstand weg kann.
  2. Wenn das nicht der Fall ist, fragen, ob dieser ggf. woanders hingestellt werden kann.
  3. Wenn beides nicht erwünscht ist, müssen wir eben (vorerst) damit leben

 

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Verkaufen über Ebay – nur noch bedingt empfehlenswert

Ich habe viele meiner aussortierten Sachen – im Besonderen Klamotten – über Ebay verkauft.

Im letzten Jahr bin da weniger dazu gekommen – im Nachhinein kann ich nur sagen: glücklicherweise!

Inzwischen bin ich nämlich über mehrere Artikel gestolpert, die von Privatverkäufern berichtet haben, die mal eben zum Gewerbetreibenden gemacht wurden, weil sie zu viel verkauft haben.
Nun, aber was ist zu viel? Hier sprach man schon von einem gewerblichen Verkauf, wenn man 31 Artikel im Monat verkauft – ganz unabhängig vom erzielten Preis.

Diejenigen, die das so festgelegt haben, scheinen keine Frauenschränke oder Bücherwürmer zu kennen… Nachdem mein Schatz und ich vorletztes Jahr so viel abgenommen haben, gleicht unser Gästezimmer einer Kleiderkammer. Um es einfach in einen Altkleidercontainer zu werfen, sind mir viele der Sachen einfach zu wertvoll, sie aber alle zeitnah zu verkaufen, klappt – zumindest über Ebay – jetzt ja auch nicht mehr…
Auch einige ausgelesene Bücher, die ich nicht behalten möchte, habe ich gern über Ebay verkauft. (Ich kaufe und tausche auch den Großteil meiner Bücher gebraucht)
Tauschen ist und bleibt zwar immer noch eine Alternative – nur so werden meine Bücherberge ja auch nicht wirklich weniger.

Die Logik will sich mir nicht so Recht erschließen, wenn ich jedes Wochenende zum Flohmarkt fahre, wäre es doch auch kein Problem. Oder wenn ich das Zeugs in mehrere Second-Hand-Shops verteilen würde.
Aber gut, es ist wie es ist und es soll einfach nur ein Hinweis an Euch sein, dass Ihr nicht auch in diese Falle tappt und Eure vermeintlichen Privatverkäufe plötzlich einen gewerblichen Charakter bekommen.

So sehr mich der Kleiderberg nervt, er wird leider auch weiterhin dort bleiben müssen und nur langsam schrumpfen…

 

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[Wochenaufgabe] Emailaccount entmüllen

Im Laufe des Jahres kommen – gewollt oder ungewollt – immer mehr (Werbe)Emails täglich in meinem Emailpostfach an. Bei einer kleinen Menge stört das nicht weiter, aber wenn irgendwann pro Tag 10 oder mehr auftauchen, nervt mich das mächtig – manchmal stresst es mich sogar.

Eigentlich versuche ich immer zeitnah Newsletter zu kündigen, was aber oft nur als Vorhaben in der Luft verpufft und mein Emailpostfach müllt weiter munter zu. Seit einigen Jahren ist bei mir der Jahresanfang für das Entmüllen des Emailaccounts reserviert.

Deswegen gibt es für diese Woche folgende Aufgabe:

Räume Deinen Emailaccount auf!

  • Das heißt aber nicht wie bisher, nur einfach alle mails wegzulöschen
  • Schaue Dir jeden Absender genau an und überlege, ob Du dieses Mailabo wirklich brauchst. Wenn nicht: abbestellen. (Neu abonnieren kannst Du im Zweifelsfall immer noch).
  • Spammails nicht einfach löschen, sondern als Spam markieren, damit sie in Zukunft auch gleich im Spamordner landen.
  • Checke auch die Spammails, ob dort etwas gelandet ist, was dort nicht hingehört. (Auch hier melde ich mich von „echten“ Abonnements ab)

Warum dafür eine Woche, das hat man doch auch an einem Tag erledigt?!

Das kommt darauf an, wieviele mails auf Euch warten. Wenn im Posteingang einige hundert mails warten, ist die Motivation überhaupt anzufangen nicht sonderlich groß.
Wichtig ist, hier wirklich am Ball zu bleiben und konsequent eine Woche lang jede ankommende mail unter die Lupe zu nehmen und ggf. gleich abzubestellen.
Ihr könnt Euch auch für jeden Tag ein Ziel setzen, daß Ihr abarbeitet.

Es mag auf den ersten Blick nicht wichtig erscheinen, aber Ihr werdet merken, wie entspannend es sein kann, wenn man sein Email-Postfach öffnet und eine überschaubare Anzahl an mails wartet und nicht wie bisher nur virtueller Müll.

Auf ein schönes und aufgeräumtes Jahr 2018!

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Auf ein aufgeräumtes Jahr 2018!

Aufräumen und entrümpeln ist wie gegen Unkraut ankämpfen: es endet nie

Aber man kann alles soweit in den Griff bekommen, dass es mit wenig Aufwand weiter geführt werden kann – eben so, wie man in einem gepflegten Garten nur noch hier und da etwas Unkraut wegzupfen muss.

Aber auch wenn es einige Ratgeber versuchen einem weis zu machen: den einen Weg gibt es nicht, jeder muss für sich seinen eigenen suchen und finden.

Ich habe meinen idealen Weg auch noch nicht gefunden, ich probiere hier und da noch aus, verändere auch mal Methoden – sage mir aber immer wieder: der Weg ist das Ziel

Von daher:

Auf ein aufgeräumtes Jahr 2018

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Entrümpeln braucht Ruhe und Zeit

In vielen Ratgebern liest man, dass Entrümpeln auch nebenbei mit 5 Minuten am Tag zu bewältigen ist.

Ich sehe das leider anders, denn bei mir funktioniert das so leider nicht. Natürlich kann man auch mit wenig Zeitaufwand viel erreichen, aber trotzdem bedarf das schon einer gewissen Planung – und davor muss der eigentliche Haushalt ja auch erst einmal soweit in Schuss sein, um überhaupt ans Entrümpeln zu denken!

In diesem Jahr hat mich meine Arbeit so extrem in Anspruch genommen, dass ich froh war, überhaupt einigermaßen Ordnung halten zu können – zu allem anderen war ich einfach zu erledigt. Leider.

Denn bei mir wirkt sich die äußere (Un)Ordnung auch auf mein Innerstes aus.

Von daher hoffe ich im nächsten Jahr wieder gut durchstarten zu können, es gibt immer (noch) genug Ecken und Schränke und im Zweifelsfall auch ganze Räume, die noch darauf warten, (wieder) entrümpelt zu werden!

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